Gästebucheinträge

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Alexandra Kopf aus Berlin

Sonntag, 20-02-11 21:08

Wir haben uns die schlimmen Erfahrungen in irgendwelchen Krankenhäuser ja gleich gespart. Und deswegen kann ich als Mann und nur mittelbar am Geschehen Beteiligter sagen: die Betreuung durch das Geburtshaus Pankow Team in allen Phasen der Schwangerschaft war wunderbar!
Vom ersten Termin bis zur Geburt haben ich mich hier gut beraten und betreut gefühlt. Die Geburt selbst konnte dann wohl besser nicht sein als sie gewesen ist, nämlich perfekt!
Ein glückliches Leben beginnt mit einer glücklichen Geburt und so wünsche ich mir, dass im Geburtshaus Pankow und in zahlreichen anderen Geburtshäusern noch viel, viel mehr Menschen geboren werden. Alles Gute Rüdiger.

Ich danke Euch von ganzem Herzen und bin noch immer mit allen Sinnen im Geburtshaus, wenn ich an die Geburt von Rasmus denke. Die Betreuung habe ich von Anfang an sehr professionell und herzlich erlebt. Katrin, Conny, Sabine und Esther sind mit so viel Freude und Konzentration bei ihrer Arbeit, dass ich nach jeder Begegnung beschwingt und voller Zuversicht nach hause geradelt bin. Ganz besondere Anerkennung an Sabine, die uns eine wunderbar stille und friedvolle Nacht hindurch begleitet hat. Sie war ganz für uns da und hat uns gleichzeitig für uns sein lassen. Esther hat uns in der letzten Phase alle wunderbar unterstützt und kam wenige Stunden später zu uns nach hause. Das war der Beginn einer intensiven und hilfreichen Wochenbettbetreuung. Ich bin glücklich und werde immer tief berührt darüber bleiben, dass ich meine Vorstellungen von einer selbstbestimmten und entspannten Geburt bei Euch und durch Euch erfüllen konnte.
Alles Liebe Alexandra.

 

Dana Pflugmacher aus Berlin

Sonntag, 05-09-10 21:58

Liebe Hebammen,

auch wenn die Geburt von Laurin schon ueber 2 1/2 Jahre zurueckliegt, moechte ich Euch schreiben. Ich habe gerade gelesen, dass Ihr keine Geburtshilfe mehr anbieten koennt und bin sehr traurig darueber. Ich denke so gern an den 29.01.08 zurueck! Und ich bin ganz besonders Sabine und Esther sehr dankbar fuer Ihre Geburtshilfe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in einem Krankenhaus moeglich ist, eine so schoene, entspannte Geburt zu erleben. Ich wuensche mir, dass auch zukuenftig Frauen die Moeglichkeit haben, Ihre Kinder zu Hause oder im Geburtshaus zu bekommen. Euch wuensche viel Kraft fuer die kommende Zeit. Ganz herzliche Gruesse von Dana, Michiel, Elias und Laurin

 

Anne Naumann aus Berlin

Mittwoch, 21-07-10 17:13

liebes hebammenteam!

unsere tochter smilla, die am 22.02.10 in eurem geburtshaus das licht der welt erblicken durfte, ist nun schon fast ein halbes jahr alt. trotzdem ist es hoffentlich noch nicht zu spät, euch für die tolle begleitung vor, während und nach der geburt zu danken! wir haben uns sehr geborgen gefühlt und wurden warm und herzlich betreut! sicher auch dank eurer unterstützung hat anne jetzt ihr abitur bestanden, und das noch nicht mal schlecht...(:
wir wünschen euch für die zukunft alles gute!
viele liebe grüße von smilla, matti und anne

 

Merle Bennett aus 13187 Berlin

Donnerstag, 08-07-10 13:53

Hallo Ihr Lieben!

Nun endlich will ich doch auch noch von unserer zweiten Geburt in Eurem schönen Geburtshaus berichten - was ja leider gerade gar kein Richtiges mehr ist!! Wir haben es zum Glück noch geschafft: am 07. Mai um 16:17h kam unser zweites Kind, der kleine Peter auf die Welt. An genau der gleichen Stelle in ziemlich genau der gleichen Position wie drei Jahre zuvor im März unsere Tochter Clara. Die Geburt selbst war auch recht ähnlich: Blasensprung in der Nacht, langsame Eröffnungsphase und dann eine recht schnelle Geburt. Und Sabine Witt war wieder unsere Hebamme während der Geburt, was für ein feiner Zufall! Allerdings kam Clara still betrachtend auf die Welt, während Peter gleich erstmal weinen musste. Vielleicht hat er schon gewußt, dass Deutschland nicht Weltmeister wird, wer weiß...
Mein Mann Dave und ich waren auf jeden Fall wieder total glücklich über die wunderbare Betreuung, die schöne Atmosphäre und das tolle Team! Besonderen Dank an Sabine und Esther, die bei der Geburt dabei waren sowie auch an Katrin und Conny, die vorher für mich und uns da waren. Toll, dass Ihr soviel Humor habt - bei beiden Geburt wurde erstaunlich viel gelacht!
Wir drücken Euch ganz doll die Daumen für eine Zukunft als "richtiges" Geburtshaus mit vielen harmonischen, entspannten Geburten.

Eure Bennetts

 

Tina Prager - Lewin

Freitag, 11-06-10 22:25

Liebes Hebammenteam,

ich war entsetzt als ich den Artikel in DIE ZEIT gelesen habe, dass die Arbeit der Hebammen derart behindert und in der Gesellschaft allgemein offenbar nicht geschätzt wird. Ich ärgere mich sehr, dass so wichtige Dinge wie die Geburt oder auch die Betreuung von kleinen Kindern und vieles mehr so wenig Beachtung finden.
Wir haben vor wenigen Wochen den ersten Geburtstag unseres Sohns Aaron gefeiert, der mit eurer Hilfe auf die Welt gekommen ist. Ich muss immer wieder daran denken, wie schön es war und wie toll wir unterstützt und begleitet wurden. Diese Geburt steht im krassen Gegensatz zur Krankenhausgeburt unserer ersten Tochter. Ich habe gerade die Petition unterschrieben und hoffe sehr, dass jeder, der das liest ebenfalls unterschreibt!
Ich wünsche Euch Hebammen viel Kraft, Mut und Optimismus dieses Tief zu überstehen, das hoffentlich nur vorübergehend ist.
Herzliche Grüße von Tina

 

Martin aus Berlin

Dienstag, 25-05-10 21:53

Liebe Sabine, liebe Kathrin, liebes Hebammenteam! Im Frontal21-Beitrag vom heutigen Tage haben wir erfahren, dass Eure wundervolle Arbeit der Geburtshilfe im Geburtshaus durch die steigenden Kosten für die Haftpflichtversicherung beendet wurde. Wir haben unsere Tochter Nina mit Eurer Hilfe im Geburtshaus zur Welt gebracht und sind dankbar für Eure Untersützung. Es war ein wunderbares Erlebnis. Wir hoffen, dass euer Geburtszimmer auch nach dem Sommer wieder mit Leben erfüllt wird. Alles Gute Martin, Juliane und Nina (17 Monate)

 

Anke Leschke aus Berlin Pankow

Samstag, 15-05-10 08:44

Liebe Sabine, liebes Team vom Geburtshaus,
nach der Risikoschwangerschaft und Frühgeburt meines ersten Kindes wünschte ich mir bei dieser Schwangerschaft eine regelmäßige und aufmerksame Betreuung, die ich in eurem Team dann auch erfahren habe. Auch unter der Geburt machte uns Sabine immer wieder Mut. Und durch ihre liebevolle und zuversichtliche Art fühlten wir uns gut aufgehoben. Auch von der Wochenbettbetreuung waren wir begeistert. Macht weiter so; vielen Dank sagen Anke und Dirk

 

Julia

Mittwoch, 28-04-10 21:29

Liebe HEbammen des Geburtshauses Pankow,

Ich bin selbst Mutter und Hebammenschülerin und ich unterstütze euren Protest natürlich aus vollstem HErzen.

Ich wünsche mir sehr, dass sich schnell etwas ändert, damit wieder viele Frauen das Erlebnis einer selbstbestimmten Geburt erleben dürfen!

Alles Gute für die Zukunft!

 

Carola Ferch aus Hamburg

Dienstag, 23-03-10 08:19

Hallo Ihr Lieben!

Ich bin entsetzt über die Neuigkeiten! Ihr dürft keine Geburten mehr durchführen?!
Unglaublich!
Über die Vorteile eines Geburtshauses braucht man meiner Meinung nach gar nicht diskutieren, aber anscheinend wissen es längst noch nicht alle.
Schade.
Ich hoffe, daß sich bald eine Lösung findet und Ihr wieder mit Herz und Hand Euren Beruf ausüben dürft.

Uns geht es gut, die Kleinen wachsen und gedeihen.
Viele Grüße aus Hamburg, Carola Ferch

 

Christian Seltmann aus Berlin

Freitag, 12-02-10 14:03

An werdende Väter!
Absolut empfehlenswertes Geburtshaus, ruhig, souverän, sicher, eine wunderbare Atmosphäre in der man sich vollkommen auf Mutter und Kind konzentrieren kann. Kein esoterischer Hokuspokus, keine sterile Klinik. Die ideale Mischung aus allem, was man braucht. Die Hebammen sind so, wie man sie sich wünscht: Wenn man sie braucht und eine Frage hat, sind sie diskret, aber super-kompetent zur Stelle, wenn man mit Mutter (und Kind) allein klarkommt oder allein sein will, merken sie das und halten sich zurück. 1A-Adresse!
Christian

 

Katja

Sonntag, 07-02-10 17:41

Wenn ich an meine beiden Geburten bei euch zurückdenke, fließen immer noch Tränen der Rührung und Dankbarkeit – und das bei meinem Naturell!

Natürlich war ich bei der ersten Geburt geschockt, was es eigentlich bedeutet ein Kind zu gebären, mit welcher Art von Schmerzen und deren Unausweichlichkeit ich es zu tun habe und welche Konzentration und auf mich zurückgeworfene Auseinandersetzung der ganze „Vorgang“ einfordert.
Und ich muß gestehen – erst kurz vor meiner zweiten Geburt (die Erfahrungsberichte vieler Frauen häuften sich in dieser Zeit ungemein), habe ich wirklich begriffen, dass ich bei euch nicht nur einen mir sehr angenehmen und schönen Ort mit mir ebenso angenehmen und schönen Frauen für meine Geburten gefunden hatte, nein – jetzt kommt`s: ich habe begriffen, dass ich eine absolut selbstbestimmte, ungestörte, intime und freie Geburt erlebt hatte, bei der ich so bei mir sein konnte, wie das für diesen „Grenzgang“ möglich sein kann. Vertrauend und angstfrei – ich im Extrem ich bleibe, und darin respektiert und angenommen bin.
Und ich habe begriffen, dass dies ganz und gar nicht die Regel ist.

Vor dieser eurer Leistung, eurem Anspruch, ziehe ich hier ganz klar den Hut! Mit einem Knicks dafür, dass jede Entscheidung mit mir zusammen in meinem besten Sinne getroffen wurde.

...und letztendlich auch dazu geführt hat, eine zweite Geburt zu wagen und mich tatsächlich auf diese zu freuen – was soll ich sagen: sie war perfekt! Liebe Sabine – du weißt es – mehr als Danke für beide...

 

Anne-Katrin Breitenborn

Freitag, 04-12-09 23:37

Heute vor genau sechs Monaten (sechs!!) kam unsere Mieke Marlene in Eurem Geburtshaus zur Welt.
Liebe Esther, es ging alles so schnell, dass Du das Baby nur noch begrüßen konntest.
Liebe Conny, Dir den herzlichsten Dank für die schöne Geburtsbetreuung. Wir haben uns sehr wohl gefühlt! Mieke ist nach wie vor so friedlich, wie Du es uns in der Nacht noch prophezeit hast ("... die Dritten ...").
Liebe Sabine, Du hattest in den ersten Nachsorgewochen unruhigere Nächte als ich: Deine Katzenkinder mussten nachts öfter gefüttert werden als unser Murmeltier. Vielen Dank für die langjährige Begleitung beim Schwangersein und Stillen (aller guten Dinge sind schließlich 3)!!
An Natalie geht ein Dank für die Entdeckung der Langsamkeit beim Beckenboden!
Liebes Team, wir freuen uns bei Euch entbunden zu haben!
Herzliche Grüße von Annkatrin und Uwe

 

Mirjam

Montag, 09-11-09 09:50

Ich möchte mich auch hier noch einmal ganz ganz herzlich bedanken .

Conny, für deine Begleitung während der Schwangerschaft und der Stillzeit. Du hast so viele gute Tipps gegeben. Aber vor allem: du warst immer die Ruhe selbst, bist nie hektisch oder hyperaktiv agierend geworden, super!!
Ich habe deine lockere, professionelle Art sehr zu schätzen gewusst.

Kathrin, dir verdanke ich meine Zwillinge!! :-) Ich erzähle immer voller Stolz, dass nicht ein Arzt, sondern eine Hebamme die beiden entdeckt hat!! Vielen Dank für deine gründliche und professionelle Untersuchung damals.

Sabine, vielen Dank für das Moxen und deine ruhige Art dabei. Es war schön, dich kennenzulernen. Beide Babys haben sich trotzdem ihren Weg gesucht, wie sie geboren werden wollten.

So schade ich es fand, nicht bei euch entbinden zu können, so froh bin ich doch, euch alle kennengelernt zu haben.

Ihr seid ein sehr tolles Team!!!
Danke für Alles!!!

 

Ellen

Dienstag, 06-10-09 11:01

Liebe Kathrin, Conny, Esther und Sabine,
liebe interessierte werdende Eltern,

am 10. Juli 2009 war es so weit: unser Sohn Jost wurde im Geburtshaus Pankow geboren. Nachdem wir schon einige Zeit mit Vorwehen und Frühgeburtsrisiko zu bangen hatten, kam der Kleine nur 20 Minuten vor seinem ET zur Welt! Danke an Euch für die Superbetreuung während der Schwangerschaft und die vielen guten Tipps (Tokoöl, wehenhemmender Tee und Bachblüten haben echt geholfen :).
Und natürlich Danke an Kathrin und Esther für die schnelle (nur 6 Stunden ab der ersten Wehe) und wunderbare Geburt mit Kerzen und gemeinsamem Atmen. Auch der Papa fühlte sich maßgeblich an der Geburt beteiligt!
Ich kann allen werdenden Eltern nur raten, eine Geburt im Geburtshaus Pankow unbedingt in Betracht zu ziehen. Nach dem Infoabend mit Conny war uns klar, dass wir uns sicher fühlen und über alle Risiken gut aufgeklärt wurden. Es ist ein sehr schönes Gefühl, mit so viel Ruhe und in geborgener Atmossphäre sein Kind zu begrüßen.
Und nicht zuletzt hat uns Kathrin wirklich gut durch die erste Zeit mit Jost "gecoacht" :) Mittlerweile ist er fast drei Monate alt und lacht viel mit uns, entdeckt lustige Laute und fängt an zu greifen. Das Schreien ist viel weniger geworden!

Schön, dass es Euer Geburtshaus gibt. Noch viele wunderbare Geburten wünschen Jost, Ellen und Serjosha

 

ulrike kozerski aus Berlin

Freitag, 11-09-09 15:21

Liebe Esther, liebe Conny, liebe Sabine, liebe Kathrin,

am 17.Juli 2009 ist unser „Bommel“ Finn um 13:49 auf die Welt geschlüpft und Ihr habt uns bei Vorsorge und Geburt so wunderbar unterstützt.

Ein riesiges Dankeschön an Euch alle und vor allem an Esther und Conny, die wir Freitagvormittags fast überfallsartig mit unseren Geburtsaktivitäten überrascht haben: Ihr seid sogleich zu Höchstform aufgelaufen und habt so schnell alles vorbereitet, dass wir ganz entspannt gute drei Stunden später schon unseren kleinen Finn begrüßen durften. Esther hat uns dann auch im Wochenbett umsorgt und alles lief prima. Der Kleine ist nun schon 2 Monate, putzmunter und kugelrund.
Der Wunsch, unseren Sohn in Eurem Geburtshaus zur Welt zu bringen, kam nicht zufällig: schließlich wurde vor 2 Jahren die „große Schwester“ Yara auch hier geboren und wir haben uns alle so rundum wohlgefühlt, dass wir gleich dachten: das können wir ruhig noch einmal wagen!
So war es denn auch ein wunderschönes Erlebnis für uns (Yara ist auch sehr zufrieden mit dem Brüderchen, bis auf kleinere Mängel: Hat keine Zähne, kann nicht laufen!), vielen Dank noch mal und alles Gute für Euch!

yumf (Yara Ulrike Marek Finn)

 

Carola aus Berlin- Pankow

Samstag, 22-08-09 21:00

Liebes Geburtshaus- Team!
Und wieder dürfen wir uns bei Euch bedanken für eine rundum schöne Zeit während der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett!
Diese Zeit ist eine so besondere Zeit, und wir sind sehr glücklich, daß wir sie mit Euch erleben durften!
Unser Mädchen wurde am 19.09.2007 im Geburtshaus geboren und der kleine Bruder am 15.05.2009.
Beide Geburten gingen sehr schnell und unkompliziert. Dazu hat ganz bestimmt die entspannte Atmosphäre und die liebe Betreuung durch Euch beigetragen.
Die Räume sind absolut gemütlich und dabei auch funktionell. Besonders schön war, daß nur ein paar Kerzen brannten. Ganz in Ruhe durften wir uns beschnuppern, bevor es mit dem neuen Familienmitglied nach Hause ging.
Leider können wir in diesem Jahr nicht am Geburtshausfest teilnehmen, weil wir am 01.09. schon in Hamburg wohnen werden.
Wir werden Euch nie vergessen und grüßen Euch ganz lieb!
Und ja - es gibt sie, die SCHÖNE Geburt!

Carola & David Ferch

 

Sabrina und Liam aus Berlin

Mittwoch, 19-08-09 22:16

Hallo,
ich wollte mich bei Katja noch mal für die liebe und nette Betreuung während und nach der Schwangerschaft bedanken.
Und die Kurse leitet sie echt super.
Liebe Grüße von Sabrina und Liam Anthony

 

Uta

Donnerstag, 11-06-09 21:50

Liebe Esther & liebe Kathrin,

heute & nun vor ganzen ZWEI JAHREN
kam Elmar in Euren Räumen auf die Welt.
Ein Erlebnis ganz besonderer Art.
Für Eure Hilfe & Euer Dasein
& auch für Esther's "Aufmunterungen"
vielen lieben Dank.
Ich habe heute ganz viel an Euch gedacht-
habt ihr es gemerkt?!

Alles Liebe & Gute für Euch,
Uta & Elmar

 

Sabrina Wolff aus Berlin

Donnerstag, 05-03-09 11:52

Hallo Ihr Lieben,
wir wollten uns nun auch mal bei Euch bedanken. Leo kam am Sonntag, den 22.2.09 um 3.52Uhr zur Welt.
Die Geburt dauerte ab Blasensprung nur 2 Std. und die Betreuung durch Kathrin und Sabine war liebevoll, hilfreich und überhaupt ganz toll. Nach Sekt und Schokolade waren wir um 6.30 Uhr schon wieder zuhause. Die Wochenbettbetreuung durch Schwester Esther, die "Happy Kleenex-Fee", dauert bis heute an und ist jedes Mal wieder erfrischend, lustig und informativ. Vielen, vielen Dank für alles und ein Wiedersehen bei der Rückbildungsgymnastik.
Leo, Luca, Sabrina und Ebbi

 

Tanja

Montag, 10-09-07 18:39

Liebes Hebammenteam!
Ich möchte euch noch einmal von ganzem Herzen danken für eure wunderbare Betreuung und Unterstützung während der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett.
Nika ist unsere dritte Tochter und die Schwangerschaft war, wie auch bei den beiden anderen unbeschwert (wenn man mal von den 12 Kilo mehr absieht...). Auch hatte ich schon die Vermutung, daß die Geburt ebenfalls leicht sein würde und vor allem: schnell.
Ich war fest davon überzeugt, daß Nika sich noch mindestens eine Woche Zeit lassen würde mit dem geboren werden. Sabine, die Bereitschaft hatte, sah die Sache anders und erklärte mir, daß sie lieber heute daheim im Garten bleiben würde, falls ich mich melde. Die Gute, dachte ich mit schlechtem Gewissen. Aber da meine beiden anderen Kinder sich mit dem Geburtstermin viel und sehr viel Zeit gelassen hatten, haben wir an diesem Tag noch einen langen und schönen Ausflug ins Berliner Umland gemacht. Als wir dann erschöpft ins Bett fallen wollten, kam dann doch so etwas wie Wehen. Ich wollte es zunächst gar nicht wahr haben, aber es ließ sich weder mit ignorieren noch mit heißem Duschen oder hinlegen aufhalten. Die Geburt ging los. Wir beiden Eltern waren ein wenig kopflos, angesichts dieser unerwarteten Entwicklung. Hektisch wurden die beiden anderen Mädchen geweckt, in Klamotten gesteckt und vom Papa zu Freunden gebracht, während Sabine mich ins Geburtshaus fuhr. Sie war dabei, obwohl sie mir später gestand, daß sie schon ahnte, daß es nicht mehr lange dauern würde, die Ruhe und Ausgeglichenheit selbst. Gut war das, denn ich selbst war, wie gesagt, schon etwas kopflos. Als wir im Geburtshaus ankamen, war nicht mehr viel Zeit. Kurz darauf kam endlich auch der Papa und dann, ca. 20 Minuten später, war das Kindlein da. Ein großer Moment des reinen Glücks.
Und wir sind sehr froh, das wir diesen großen Moment bei euch, in der familiären Atmosphäre eures Hauses und mit eurer fürsorglichen Betreuung genießen konnten.
Und dir liebe Kathrin und auch Heidi danke ich, daß es im Wochenbett so weiterging. Gerade in dieser verletzlichen Zeit habe ich es als sehr wohltuend empfunden, von so netten und kompetenten Frauen umsorgt zu werden.

Es war eine gute Zeit und ich danke euch, daß ihr uns dazu verholfen habt.
Liebe Grüße, Tanja und Uwe

 

Gudrun und Tino Kotte aus Berlin-Prenzlauer Berg

Mittwoch, 22-08-07 16:13

Donnerstagnacht um halb zwei ging es bei mir los, vier Tage nach errechneten Geburtstermin und zwei Tage vor Neumond. Ich erwachte mit einem unbestimmten Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt: Schnell war mir klar, dass ich auslief. Nicht schwallartig, sondern in einem langsamen Rinnsal, gemächlich, stetig. Auf der Toilette zeigte das Lackmuspapier die für Fruchtwasser typische bläuliche Farbe. Ich fühlte Freude und Aufregung. In der folgenden Stunde hatte ich vier bis fünf leichte Wehen in regelmäßigen Abständen. Um halb drei rief ich das Bereitschaftstelefon des Geburtshauses Pankow an. Sabine war am Apparat, als Vertretung für die von Zahnschmerzen geplagte Esther. Gegen drei war Sabine da, prüfte die Herztöne und empfahl mir, noch etwas zu schlafen. Es war mitten in der Nacht, mein Mann Tino und sein 16-jähriger Sohn Friedrich schliefen tief und fest in ihren Zimmern. Gegen fünf Uhr morgens weckte ich Tino und rief meine Mutter an, bei beiden war die Freude groß, meine Mutter, die selbst vier Kinder zur Welt brachte, meinte aber, das könne jetzt noch eine ganze Weile dauern. Als ich gegen acht Uhr, wie mit Sabine verabredet, Esther anrief, hatte ich keine regelmäßigen Wehen mehr, nur hin und wieder leichte Kontraktionen.
So also begann die Geburt meiner Tochter: Als würde sie schon mal die Tür in die Welt vorsichtig öffnen, es mit dem Hinaustreten aber nicht so eilig haben. Den ganzen Donnerstag über warteten wir auf die „richtigen“ Wehen. Am Nachmittag kam meine Freundin Jacqueline zu uns und akupunktierte mich. Bis zum Abend tat sich aber so gut wie nichts. Nur das Fruchtwasser lief und lief. Die Herztöne unseres Kindes blieben unverändert stabil und deren Frequenz im grünen Bereich. Hebamme Esther gab sich zwar ruhig und gelassen, wurde aber allmählich energischer in Sachen sanfter Geburtseinleitung. So bekam ich homöopathische Mittel und einen geburtseinleitenden Cocktail, gemischt aus Rizinusöl, süßer Sahne und Pfirsichsaft. Dreimal abwechselnd ging ich mit Tino und Jaqueline spazieren, stieg Treppen im Mauerpark und im Jahn-Sportpark. Nichts passierte. Zuhause angekommen stieg ich in die heiße Badewanne, doch immer noch passierte nichts. So übte ich mich in Geduld. Tino und Jacqueline behielten ihren Optimismus, ich aber war ziemlich besorgt bei der Vorstellung, ins Krankenhaus zur Einleitung zu müssen, wenn es nicht bald muttermundwirksame Wehen geben werde. Esther meinte, zwölf bis spätestens vierundzwanzig Stunden nach dem Blasensprung müssten sich regelmäßige Wehen einstellen, sonst könne sie keine Verantwortung mehr für das Wohlbefinden des Babys übernehmen. Doch dann, endlich, nach einundzwanzig Stunden, wurden die Wehen rhythmisch und kräftiger. Jacqueline, Tino und ich „tönten“ zusammen in Tinos Zimmer auf den öffnenden Vokal „A“. Zudem notierten wir die Abstände zwischen den und die Dauer der Wehen. Auf einer Skala von eins bis zehn hielten wir die Intensität der Schmerzen fest. Ich freute mich so darüber, dass es nun endlich losging, dass ich jetzt im Nachhinein glaube, dass mir die Schmerzen nicht viel ausmachten. Bis halb zwei Uhr in der Frühe probierten wir die verschiedenen Haltungen der Eröffnungsphase mit den Gymnastikbällen, Jacqueline drückte noch einen Akupunkturpunkt, Tino massierte den Lendenwirbelbereich. Wir hörten passend zum Thema das Weihnachtsoratorium und Tino legte dann die Tenorarie „Geduld“ aus der Matthäuspassion von Bach auf. Die Musik entspannte und tröstete mich.
Keinen Moment zu früh brachen wir ins Geburtshaus auf, denn schon im Auto erwischte mich eine Wehe, die im Sitzen nur schwer zu veratmen war. Im Geburtshaus erwartete uns schon Esther, die alles vorbereitete hatte und eine angenehm warme Stimmung geschaffen hatte. Kaum dort angekommen legte sie den Wehenschreiber an. Das Ergebnis überzeugte, denn gleich kam auch eine kräftige, eine glatte 9 auf meiner Schmerzskala.
Es tat mir gut, in dem schönen Geburtszimmer des Geburtshauses zu sein, Esthers Souveränität und die Fürsorge von Tino und Jacqueline zu spüren. Beide waren so achtsam und innig an meiner Seite, dass ich mich durch ihre Gegenwart sehr geborgen und getröstet fühlte. Ich ging in die Badewanne und blieb dort mehr oder weniger die folgenden Stunden. Immer wieder ließ Tino warmes Wasser ein, sodass ich mich wohl warm und leicht fühlte. Hin und wieder musste ich auf Toilette, da das Rizinusöl anschlug. Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass jetzt alle Maßnahmen auf einmal gleichzeitig wirkten: Akupunktur, Rizinus, Homöopathie. Die Wehen waren wie Tsunamiwellen, die durch meinen Körper hindurchbrachen. Am besten war es für mich, in der Badewanne zu liegen, zu beiden Seiten von Jacqueline und Tino gehalten zu werden, die zusammen mit mir immerfort gemeinsam atmeten und auf „A“ tönten, wenn eine Wehe kam. Mir kamen Bilder in den Sinn, so stellte ich mir vor, wie diese Wehen das Tor für mein Kind öffneten, wie sich die Gebärmutter zusammenkrempelte, um den Ausgang frei zu machen. Dann sah ich plötzlich einen lächelnden Buddha und stellte mir vor, wie goldenes Licht von diesem durch mich hindurchfloss. Dabei nahm das Licht viele schwarze Brocken mit sich mit, das waren meine Schmerzen. Nach einer langen Zeit wechselte das Bild, ich sah den Erdball, der von einem hellblauen Licht, das von oben kam, sanft überflossen wurde. Die gesamte Erde wurde dadurch gereinigt und geheilt, meine Schmerzen waren der Preis dafür. Alle Bilder halfen mir, den Schmerzen einen Sinn zu geben und sie zu bejahen, obwohl mich manchmal die Panik ergriff, wenn ich spürte, dass wieder eine Schmerzenswelle heranrollte. Was soll ich sagen, so viele Frauen sind da hindurchgegangen und dennoch sind diese Schmerzen kaum zu beschreiben. Eine Geburt ist ein so machtvolles Erlebnis, dass man wohl danach nicht mehr ganz dieselbe ist, auch wenn man schnell vergisst, wie sich Wehen anfühlen.
Es ging nun alles sehr schnell, innerhalb von vier Stunden war der Muttermund ganz auf und die Presswehen begannen. Die hatten eine ganz andere Qualität und hier nützte mir kein Bild mehr. Ich hatte das Gefühl, ein mächtiges Wesen nimmt mich am Kragen und schüttelt mich mit so großer Wucht durch, dass ich mich weder auf ein Bild konzentrieren, noch tönen konnte. Aber nun durfte ich pressen. Das Schwierigste war für mich, trotz der Angst vor dem Schmerz, tief zu atmen, richtig Luft zu holen und die Kraft nach unten zu lenken. Immer, wenn ich das Gefühl hatte, mir gehen die Kräfte aus, half mir Jacqueline mit einem Ginseng-Auszug und einer chinesischer Kraftsuppe weiter. Ich presste mit aller Kraft im Rhythmus der Wehe und spürte schon bald das Köpfchen meines Kindes, das in der Wehenpause immer wieder zurück in meinen Leib rutschte. Esther empfahl mir zu knien, weil ich so die Schwerkraft besser nutzen könnte. Das half auch, allerdings bekam ich nach einigen Wehen einen Krampf im linken Bein. Inzwischen war auch Hebamme Sabine da und ich hielt mich links an Sabine und rechts an Tino fest, als ich stand und eine Wehe kam, die mir das Gefühl gab, von innen gesprengt zu werden. Und mit ihr war plötzlich der Kopf geboren. Tino und Jacqueline sagten, sie könnten das Gesicht erkennen und das Kind hätte ganz schwarze Haare. Mit der nächsten Wehe flutschte sie dann wie ein Fischlein hinaus und ich konnte mich sofort wieder ins warme Wasser legen und sie in meinen Arm nehmen.
Nach viereinhalb Stunden im Geburtshaus war sie da, war ganz kraftvoll auf die Welt gekommen und ließ sogleich ihr Stimmchen erschallen. Das Gefühl, ein Kind geboren zu haben und ansehen zu können, kann ich nicht beschreiben, es ist unsagbar. Ich staune immer noch, wenn ich Leonore Elsa ansehe, und bin sprachlos vor Glück. Ob nun zu Vollmond, in der Nacht oder wann auch immer, jede Geburt ist individuell und beginnt erst dann, wenn die Zeit dafür reif ist. Wichtig ist, so glaube ich, darauf zu vertrauen, dass die Natur alles zu seiner Zeit eingerichtet hat und man sich möglichst nicht von den vielen gut gemeinten Ratschlägen und Zeitvorgaben verunsichern lässt.
Ich möchte herzlich Esther und Sabine für die gelassene und kompetente Begleitung der Geburt in eurem Geburtshaus danken, auch im Namen von Tino und sicherlich auch in dem Leonores.

 

yum (Yara Ulrike Marek)

Sonntag, 19-08-07 02:06

Ein herzliches Dankeschön an die starken Mädels vom Geburtshaus Pankow
vom „Krümel“ Yara und den glücklichen Eltern Ulrike und Marek:

Liebe Anne, liebe Sabine, liebe Kathrin, liebe Esther,

am 24. Mai 2007 erblickte unsere Tochter Yara frühmorgens um 6:06 das Licht der Welt.
Es war ein wunderbares Erlebnis für uns drei, dank der besonderen Atmosphäre in Eurem schönen Geburtszimmer und vor allem natürlich, weil Anne uns mit vollem Einsatz und viel Geduld so wunderbar begleitet hat. Beim etwas langwierigen Endspurt kam Sabine noch als Verstärkung hinzu. Als wegen der schwachen Wehen die Geburt sich dann recht bedenklich hinauszögerte, habt Ihr beide uns unermüdlich und geduldig unterstützt und „angefeuert“, so dass unser Krümelchen dann doch endlich putzmunter in die Welt schlüpfte.
Gut umsorgt konnten wir in Ruhe unser kleines Baby bestaunen und uns erholen, bevor es dann nach Hause ging. Besonders schön war, dass Anne uns nicht nur bei der Geburt zur Seite stand, sondern auch unsere Wochenbettbetreuung übernommen hatte.
Schon bei den Vorsorgeuntersuchungen, bei denen wir Euch alle vier kennen lernen konnten, fühlten wir uns gut betreut und konnten uns mit den Räumlichkeiten vertraut machen. So fiel es uns leicht, die Entscheidung für eine Geburt in Eurem Haus zu treffen und wir sind froh, dass es auch so gut geklappt hat.
Die kleine Yara ist mittlerweile schon fast 3 Monate alt, gesund und quietschvergnügt.
Wir denken gern an die schöne Geburt zurück und wünschen Euch weiterhin viel Erfolg bei Eurer Arbeit
yum (Yara Ulrike Marek)

 

Kerstin & Daniel Engel aus Berlin

Freitag, 15-06-07 22:33

Vielen lieben Dank an Euch.

Als ich mich das erste Mal an Euch wandte (per e-mail), war es eigentlich "nur" um eine Hebamme für die Nachsorge zu finden. Nach dem ersten Kennenlerntreffen, war mit Conny unsere Hebamme gefunden. Sie konnte ich auch schon während der Schwangerschaft anrufen, wenn ich was hatte oder wissen wollte. Das war super. Fragen die ich nicht immer unbedingt der Frauenärztin stellte, stellte ich Ihr.
Wie so viele andere, wollten auch wir zur Geburt eigentlich ins Krankenhaus gehen (wir kannten das Geburtshaus als Alternative so nicht), aber es kam anders. Im August besuchten wir den Wochenend-Geburtsvorbereitungskurs bei Kathrin und bekamen auch Einblick über die Geburt im Geburtshaus. Am Ende des zweiten Tages saßen mein Mann und ich im Auto und überlegten ernsthaft, ob dies eine Alternative für uns wäre. Mein Mann war überzeugter als ich selbst. Wir veranschaulichten uns Vor- und Nachteile, und die Vorteile überwiegten: freundlich, wohnliches Ambiente, Ruhe und Zeit, kein Hebammenwechsel während der Geburt, super Betreuung, individuelle Geburtsposition, wenige Stunden später mit dem Baby nach Hause ... Daher nahmen wir noch gleich am Infoabend teil und meldeten uns ein paar Tage später zur Geburt an. Zum Glück war noch ein Termin frei. Zu meinen letzten Vorsorgeuntersuchungen ging ich dann ins Geburtshaus zu Sabine und Esther. Ja und dann begann die Rufbereitschaft und die Aufregung kam langsam. Angst vor der Geburt hatte ich nie. Eher Angst es nicht mitzubekommen, wenn es los geht. Aber es ging alles gut.
Am 2. November 2006 brachte ich, mit Hilfe von Kathrin & Conny und meinem Mann Daniel, unsere Tochter Hannah Louise zur Welt.
Es ging ganz schnell, ohne große Schmerzen und ist unbeschreiblich schön, so ein kleines Lebewesen in den Arm gelegt zu bekommen.
Während der ganzen Geburtsphase und auch danach, war die Betreung einzigartig und liebevoll. Es gab nie einen Grund zu zweifeln.
Nach der Geburt hatten wir ersteinmal Zeit für uns DREI. Und ca. 3 1/2 Stunden später fuhren wir als glückliche Eltern mit unserem Schneckchen nach Hause. Am gleichen Abend kam Conny noch bei uns vorbei, um zu sehen, wie es uns geht und betreute uns auch noch Wochen danach. Wir konnten Sie auch immer anrufen, wenn wir Fragen hatten. Einfach toll.
Was ich (wir) anders machen würde, sollte eventuell ein zweites Kind kommen: Ich würde gleich mehr Vorsorgeuntersuchungen bei Euch machen lassen.
Und heute ist unsere Kleine schon 7 1/2 Monate alt (Zeit vergeht wie im Fluge) und unser ganzer Stolz. An die Geburt denken wir noch immer gerne zurück. Es ist eine tolle Alternative zum Krankenhaus. Man muß nur genug Selbstvertrauen in sich selbst haben. Und auch der Partner ist eine wertvolle Unterstützung.

Macht weiter so - Vielen lieben Dank.

Daniel & Kerstin mit Hannah Louise

 

petra salzmann

Donnerstag, 07-06-07 17:46

DANKESCHÖN

Emanuel ist mein 3. Kind. Geboren wurde er am 11.02.2007 im Geburtshaus Pankow. Die beiden Großen (14 & 9) habe ich im Krankenhaus entbunden. Das war o.k., aber erst bei der letzten Geburt hatte ich das Gefühl, dass wirklich ICH und mein SOHN die Geburt bestimmt haben. Das war für mich der wichtigste und schönste Punkt an dieser Geburt. Im Krankenhaus habe ich bei der Geburt meines 2.Kindes vor den Wehenschmerzen kapituliert und die Kontrolle an die Ärzte abgegeben, die mich mit SChmerzmitteln bombardierten. Letzten Endes bekam mein Sohn eine Sonde ins Köpfchen gedreht und wurde per Zange auf die Welt gezerrt. Bis heute habe ich Schuldgefühle deswegen. Mein inzwischen schon 4 Monate alter Sohn Emanuel brachte mich unter der Geburt wieder an die Grenzen meiner Belastbarkeit. Aber diesmal wollte ich es schaffen, wollte auf keinen Fall wieder ins Krankenhaus. Das Geburtshaus war vom ersten Tag an ein Ort, wo ich mich geborgen und willkommen gefühlt habe. Das lag einerseits an den wirklich schönen Räumlichkeiten, aber v.a. natürlich an den warmherzigen, gelassenen und auch humorvollen Hebammen dort. Jede der 4 Geburtshebammen hatte ihre sehr eigene Art, mich zu nehmen, bei jeder von ihnen hätte ich mir sehr gut vorstellen können zu entbinden. Am Ende waren es Andrea und Kathrin, die mir am 15 (!) Tag nach dem berechneten Termin im Geburtshaus zu Seite standen. Es war eine intensive, sehr emotionale Geburt ohne Komplikationen. Emanuel ging es von der ersten Sekunde an richtig gut. Nach 3 Wochen schlief er nachts schon 7-8 Stunden, inzwischen sind es im Schnitt 10 Stunden. Er schreit sehr selten, ist wach und unglaublich fröhlich.
Ich bin absolut davon überzeugt, dass seine sanfte Geburt der Schlüssel zu seinem heutigen Verhalten ist.
Deshalb noch einmal von Herzen ein riesiges DANKE an alle Hebammen im Geburtshaus Pankow. Ich hoffe, dass viele werdende Mütter das Glück haben, bei und mit euch ihre Kinder auf diese Welt zu bringen!

Mit einem lieben Gruß,
Petra

 

Merle und Dave Bennett aus Berlin Pankow

Freitag, 13-04-07 21:56

Von Merle und Dave:

Liebe Hebammen des Geburtshauses am Bürgerpark,
jetzt wollen wir uns ganz herzlich bedanken für die tolle Betreuung vor, während und nach der Geburt unserer Tochter Clara, die am 19.03.07 um 21:15 in Euren schönen Räumen zur Welt kam! Schon die Vorsorgeuntersuchungen mit Sabine, Esther, Andrea und Kathrin in gemütlicher und entspannter Atmosphäre bei Tee und Keksen verrieten, dass eine Geburt bei und mit Euch das Beste sein muss, was wir uns darunter vorstellen konnten – ihr seid alle so nett, fürsorglich und natürlich– vielen Dank!
Und dann kamen sie, die Wehen, einige Stunden nach dem Blasensprung mitten in der Nacht, als Esther uns in unserer Aufregung beruhigte und sagte, dass die Geburt nun zwar in Bälde anstünde, wir aber noch Zeit hätten und uns ruhig noch mal hinlegen und entspannen sollten. Am morgen hatte dann Sabine Rufbereitschaft und empfahl mir ein entspannendes Bad zuhause, was in der Tat sehr gut war. Die Wehen wurden nun langsam stärker und gegen halb drei zogen wir um ins Geburtshaus, wo Sabine schon alles vorbereitet und eine warme, gemütliche Atmosphäre geschaffen hatte. Sehr liebevoll und sicher begleitete sie mich und uns durch diese schrecklichen Wehen, gab mir gute Tipps beim Tönen (nicht „aua“ oder „nein“ zu rufen, sondern ganz laut und lang „ja“, was sich gleich viel besser anfühlte!) bis dann endlich mein Muttermund weit genug geöffnet war, so dass Clara hindurchpassen konnte. Zum Endspurt rief Sabine dann Andrea dazu, die noch mal frische, gute Laune rein brachte und unter Anderem ganz tolle Fotos geschossen hat. Ab den Presswehen ging dann alles relativ schnell und war gar nicht mehr so schmerzhaft, sehr angenehm waren die warmen Kaffeekompressen, die Sabine mir auf den Damm hielt und was für ein unglaubliches, rührendes Gefühl, den Kopf unseres Kindes aus mir heraus wandern zu fühlen!!
Und dann war sie da und ich und Dave konnten sie in die Arme nehmen.
Dave fühlte sich während der ganzen Geburt als ein natürliches Teil des Ganzen, absolut integriert und wir haben uns sehr gefreut, dass die beiden Hebammen uns ein gutes Team nannten.
Wir sind sehr glücklich darüber, dass unsere Tochter an einem so schönen Ort, mit so liebevollen und herzlichen Hebammen auf die Welt kommen konnte, ganz natürlich und gelassen – so haben wir uns das gewünscht!
Vielen Dank, Ihr Lieben, wir sind sehr stolz auf Euch!!

Alles Gute wünschen Euch

Merle, Dave und sicherlich auch Clara

 

Meike aus Berlin

Mittwoch, 14-02-07 16:00

Erfahrungsbericht

Ich war mit dem 2. Kind schwanger und wollte diesmal ambulant in der Maria Heimsuchung entbinden. Dort wurde auch schon meine Tochter geboren und ich war nach der Geburt noch einige Tage stationär, um sie unter „geschulten Augen“ kennen zu lernen. Meine Erinnerungen an diese Zeit und die Maria Heimsuchung sind schön.

Nun wollte ich aber gleich nach der Geburt nach Hause und suchte eine Hebamme für die Zeit vor und nach der Geburt. Meine Suche führte in die Hebammenpraxis am Bürgerpark. Diese war mir durch den „Storch im Fenster“ bereits aufgefallen, wir wohnen in der Nähe.

In der 16. Schwangerschaftswoche ging ich zur persönlichen Sprechstunde, die Montags zwischen 10 und 12 Uhr stattfindet. Dort fand ich in Manuela Rauer nicht nur eine Hebamme für Schwangerschaft und Wochenbett zu der ich auf Anhieb Vertrauen hatte, mir gefiel die ganze Praxis.

Beim ersten Kind hätte ich mich das nicht getraut, aber nun kam ich ins Grübeln: wollte ich – vorausgesetzt die Schwangerschaft verlief weiterhin problemlos - nicht auch in der Hebammenpraxis entbinden und so die jedem Krankenhaus überlegene persönliche Atmosphäre erfahren ...

Mit meiner Familie ging ich daher zu einem der regelmäßig stattfindenden Infoabende für Entbindungen in der Hebammenpraxis. Dort wurden letzte Zweifel, ob dieser Ort für uns der Richtige ist, ausgeräumt: Meine Fragen wurden ernst genommen und auf jene technischen und medizinischen Schwierigkeiten ausführlich hingewiesen, die eine Geburt in der Praxis verbieten könnten. Mir gefiel besonders die Philosophie der Hebammen: alle haben Familie und wollen nicht ununterbrochen einsatzbereit sein. Wer will das schon! Daher gibt es wochenweise Rufbereitschaften, die eine Rund um die Uhr Versorgung garantieren. Eine Schwangere kann sich so zwar nicht „ihre“ Hebamme für die Geburt aussuchen, aber sie hat genug Zeit, alle in Frage kommenden Hebammen durch Gespräche und Vorsorgeuntersuchungen persönlich kennen zu lernen.

In den nächsten Tagen klärte ich die Kostenübernahme mit meiner Krankenkasse, wobei ein Restrisiko blieb, denn die Kasse zahlt nur, wenn die Geburt auch tatsächlich in der Hebammenpraxis stattfindet.


Dennoch meldete ich mich, nun in der 26. Schwangerschaftswoche, mit gutem Gewissen an und lernte in den letzten drei Monaten vor der Geburt alle Hebammen kennen, die als Begleitung in Frage kamen. Es gab keine, bei der ich nicht hätte entbinden wollen. Im Gegenteil!

Ab der 37. Schwangerschaftswoche begann die fünfwöchige Rufbereitschaft, von nun an konnte ich die jeweils diensthabende Hebamme zu jeder Zeit erreichen. Gleichzeitig fanden alle Vorsorgeuntersuchungen und CTG´s in der Praxis statt; ich wurde von Andrea Genat, Esther Hirsch, Kathrin Becker und Sabine Witt liebevoll und kompetent in genau der persönlichen Atmosphäre betreut, die ich mir wünschte.

Als es dann tatsächlich soweit war – zwei Tage vor dem errechneten Geburtstermin – hatte Sabine Witt Rufbereitschaft. Wir hatten in jener Woche schon mehrfach telefoniert und uns auch zu Untersuchungen gesehen. Die Wehen begannen morgens, mit Abständen die schnell kürzer wurden. Sabine kam zu uns nach Hause und stellte fest, dass der gestern noch vorhandene Gebärmutterhals verstrichen war und sehr damit zu rechnen wäre, dass unser Kind heute auf die Welt kommt. Ab Mittags waren wir gemeinsam im Geburtszimmer in der Hebammenpraxis. Die nächsten Stunden waren trotz der Schmerzen schön. Die Betreuung war intensiv, in der letzten Phase der Geburt kam als zweite Hebamme Conny Breyer dazu. Vielleicht hätte mein Damm sowieso gehalten, ich bin mir aber sicher, dass er das auch wegen der vielen Kaffeekompressen und dem ruhigen Können der Hebammen getan hat. !6:43 Uhr rutschte unsere Tochter gesund und recht agil - als 35. Geburt in der Hebammenpraxis - auf die Welt.

Die nächsten vier Stunden im Geburtszimmer der Hebammenpraxis waren ein ganz besonderes Erlebnis. Wir glücklichen Eltern lagen mit dem kleinen Mädchen im Bett, hatten viel Zeit sie zu bestaunen und uns vertraut zu machen, die ersten Untersuchungen fanden mit uns und in aller Ruhe statt. Auch mit dem Abstand von knapp drei Monaten erinnern wir uns gern an die glückliche Geburt und sind dem Hebammenteam sehr dankbar für die Betreuung und dem sicheren Gefühl der Geborgenheit, das uns dabei begleitet hat.

Meike

 

Anja und Wolfgang

Sonntag, 14-01-07 11:27

Liebe Geburtshäusler in Pankow,

jetzt hat es doch vier Wochen gedauert, bis wir uns hier eintragen. Aber dafür wird es um so enthusiastischer. Wir wollten uns nochmal sehr, sehr, sehr herzlich bedanken für die kompetente, mitfühlende und sympathische Beratung und Betreuung durch euch. Vom Informationsabend über die Geburt und die vielen Tipps in der Nachsorge haben wir uns bei Sabine, Kathrin, Esther und Andrea bestens aufgehoben gefühlt. Und dass ihr euch bei der Geburt der kleinen Loris die Zeit genommen habt, die sie für sich beansprucht hat, rechnen wir euch hoch an.
Sollte Loris in absehbarer Zeit ein Geschwisterlein kriegen - dann wissen wir, wo es zum ersten Mal die Augen aufschlagen soll.

Alles Liebe von Entbindung Nr. 38
Anja und Wolfgang

 

Johanna & Thomas

Mittwoch, 20-12-06 11:29

Einen herzlichen Dank an das ganze Hebammen-Team!

Wir fühlten uns total gut betreut von euch bei der Geburt von Mailin am 26.10.06. Auch wenn es unser erstes Kind ist, und wir keinen Vergleich haben, war die Atmosphäre bei euch im Geburtshaus sooo schön und entspannt, daß wir mit unserem zweiten Kind, sollte alles so gut für die Geburt aussehen wie bei Mailin, sofort wieder zu euch kommen!

Persönlich bedanken wollen wir uns noch bei Ester, du hast so eine Ruhe und Sicherheit von Anfang an ausgestrahlt, daß wir uns auf die Geburt einlassen konnten, bei Sabine, du hast in der entscheidenden Phase frischen aufmunternden Wind reingebracht, bei Katja, du hast uns super im Wochenbett betreut und in verdaubaren Mengen mit Informationen versorgt und bevor ich's vergesse, natürlich bei Andrea, du warst der entscheidende Kontakt zum Geburtshaus. Eigentlich hätte ich mich auch direkt an eure Praxis wenden können, als ich auf der Suche nach einer Hebamme war, da wir im Frühjahr und Sommer immer einmal pro Woche zum Tanzkurs an der Praxis vorbeigefahren sind... und dann stoß ich zufällig über das Hebammenverzeichnis auf Andrea.

Es war sehr schön, von euch so liebevoll betreut worden zu sein. Im Anhang haben wir noch ein paar Fotos für euch.

Herzliche Grüße von den frisch gebackenen Eltern und Mailin

Johanna & Thomas

 

Das Hebammenteam

Freitag, 15-12-06 11:24

Ab sofort haben wir auch ein Gästebuch auf unserer Seite !
Wir freuen uns über Eure Nachrichten.

Eure Hebammen aus dem Geburtshaus Pankow